Übersicht zum DAV Kletterschein
Mit der „Aktion Sicher Klettern“ rief der DAV im Jahr 2005 den Kletterschein, bzw. die beiden Scheine „Toprope“ und „Vorstieg“ ins Leben.Seit Juli 2009 gibt es die Ausweise auf stabilen Plastikkarten. Die Scheine dienen als Nachweis für die erfolgreich absolvierten Ausbildungen zum sicheren Klettern und verantwortungsvollen Sichern. Seit dem Start dieser Aktion wurden bereits über 70.000 Kletterscheine ausgestellt. Der Kletterschein richtet sich an alle Kletterer, vom Anfänger bis zum Könner!
KLETTERSCHEIN TOPROPE
Der Kletterschein Toprope ist für Kletteranfänger zum selbstständigen Topropeklettern und Sichern. Prüfungsinhalte sind: Das richtige Anseilen, Einlegen der Sicherung, Partnercheck und Selbstkontrolle, Ablassen, sowie Topropeklettern.
KLETTERSCHEIN VORSTIEG
Der Kletterschein Vorstieg ist für Fortgeschrittene, der das selbstständige Vorsteigen mit dem dazugehörigen Vorstiegssichern zum Ziel hat. Zu den Inhalten vom Kletterschein Toprope kommt
Vorstiegsichern, Sicherungsverhalten, im Vorstieg Klettern und Verhalten an der Umlenkung.
NEU: KLETTERSCHEIN OUTDOOR
Die meisten Kletterer beginnen den vertikalen Sport an einer künstlichen Kletterwand. Wenn es später von der Halle an den Fels geht, wird das Klettern facettenreicher, die Sicherungssituation anspruchsvoller und zusätzlich gilt es ökologische Aspekte zu beachten.
Ziel des DAV Kletterscheins Outdoor ist, Indoor-Kletterer hinsichtlich Ökologie und Sicherheit zu sensibilisieren und praktisch auszubilden.
In den Lebensräumen am und um den Fels finden sich seltene Tier- und Pflanzenarten. Rücksichtsvolles Verhalten, Nutzungsregelungen und zeitlich befristete Sperrungen schützen diesen Lebensraum und ermöglichen ein konfliktfreies Nebeneinander. In vielen Gebieten bestehen regionale Klettertraditionen, denen es mit Respekt zu begegnen gilt. An jeder Wand herrschen andere Bedingungen. Zusätzliche Sicherungstechniken sind notwendig. Der Fels ist kein regelmäßig gewartetes Sportgerät. Jede Route erfordert einen Risikocheck.
Aktion Sicher Klettern mit dem Kletterschein des DAV
DAV Aktion Sicher Klettern
Klettern – das bedeutet, die Schwerkraft zu überwinden, in der Senkrechten unterwegs zu sein und seine eigenen Grenzen kennen zu lernen. Dem Deutschen Alpenverein ist es ein großes Anliegen, durch fachkundige Ausbildung und Information dabei die Sicherheit der Kletterer zu erhöhen. Deshalb hat der DAV die Aktion “Sicher klettern” ins Leben gerufen – als wichtigen Beitrag zur Unfallvorbeugung mit dem Kletterschein.
Wer den Partnercheck absolviert, der macht schon den ersten wichtigen Teil des Risikomanagements richtig. Nach dem Einstieg in die Wand müssen weitere sichere Verhaltensweisen beherrscht werden, wie z.B. das korrekte Einhängen des Seils in Zwischensicherungen oder das koordinierte Ablassen zurück auf den Boden. Und wer die wichtigsten Kletterregeln nicht immer auswendig parat hat, der kann sich in Zukunft mit Hilfe von 16 neuen Postern informieren. Neben schon hinlänglich bekannten und oft kommunizierten Tipps werden auch neue, noch nicht so weit verbreitete Hinweise gegeben, wie beispielsweise die Aspekte „Kinder nicht überfordern“ und „Nicht im Sturzraum anderer Kletterer klettern“.
Quelle: http://www.kletterzentrum-muenchen.de
Extra Bouldertarife im Kletter- und Boulderzentrum München
Bouldertarif seit 1.1.2012
Seit 01.01.2012 gibt es im DAV Kletter- und Boulderzentrum München und Gilching einen Bouldertarif!
Diesen Service gilt nicht nur den Verbundmarkeninhabern, sondern auch allen DAV Mitgliedern und Nichtmitgliedern.
JM-Inhaber können sich ab Anfang Januar automatisch zum vergünstigten Bouldertarif die Finger langziehen, DAV-Mitglieder und Nichtmitglieder müssen sich nur einmal kostenlos registrieren. Falls Du aktuell zwar keine Jahresmarke besitzt, aber schon irgend wann mal eine hattest, musst Du Dich nicht mehr extra für den Bouldertarif registrieren. Melde Dich einfach an der Kasse!
Diese Registrierung könnt Ihr seit dem 16.12.2011 auf der Webseite www.kbmuenchen.de per Klick vornehmen und Euch dann bei Eurem nächsten Besuch im KBM die Kundenkarte abholen. Dazu müsst Ihr Euch lediglich noch fotografieren lassen und ab 01.01.2012 heißt es dann: los gehts…
Selbstverständlich könnt Ihr die Registrierung auch vor Ort an einem unserer Kundenterminals durchführen.
Eine Registrierung ist deswegen nötig, um den Bouldertarif aufgrund der Kontrollierbarkeit überhaupt erst anbieten zu können.
Im Einzelnen:
Tarif: NUR Bouldern
Jahresmarkeninhaber im Verbund Erwachsene Kinder
JM-Inhaber € 3,50 € 2,50
DAV-Mitglieder € 7,50 € 6,50
Nichtmitglieder* € 8,50 € 7,50
*Für Nichtmitglieder gilt dieser Tarif nur für die Dauer eines Jahres ab Registrierung, wird danach keine Mitgliedschaft in einer DAV-Sektion erworben, gilt danach der Normaltarif.
Es gelten keine weiteren Ermäßigungen in der Happy Hour.
Eine Zuwiderhandlung (Klettern trotz bezahlten Bouldertarifes) wird als Schwarzklettern bewertet und hat einen erhöhten Klettereintritt von 100 € zur Folge. Bei wiederholter Missachtung wird ein Kletterverbot im Verbund ausgesprochen. Es werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt! Die Voraussetzung für die Gewährung des Bouldertarifes ist eine Registrierung mit Abgabe eines Lichtbildes.
Umfrage des Kletter- und Boulderzentrums München
Umfrage 2012: Macht mit und gewinnt einen 100 Euro Gutschein für unseren Klettershop
Das DAV Kletter- und Boulderzentrum München (KBM) wurde im Februar 2011 erweitert und ist nun mit rund 7.800 m² Kletterfläche die größte Kletterhalle der Welt. Um auch weiterhin für Euch das Beste geben zu können ist der DAV auf unsere Mitarbeit angewiesen.
Aus diesem Grund bitten wir Dich an der KBM Umfrage 2012 teilzunehmen. Wir würden uns freuen, wenn Du Dir ca. 15 Minuten Zeit nehmen würdest um den nachfolgenden Fragebogen auszufüllen. Die Teilnahme ist absolut freiwillig. Als kleines Dankeschön verlost der DAV unter den Teilnehmern drei Gutscheine für den Klettershop im KBM im Wert von 100 Euro. Wenn Du an der Verlosung teilnehmen willst kannst Du am Ende der Umfrage Deine Emailadresse angeben.
Hier geht es per Klick zur Umfrage
Vielen Dank im voraus!
Vorteile und Mehrwert der Verbundmarke!
Um den Jahresmarkeninhabern noch mehr Service zu bieten, wurde vor einigen Jahren schon ein einzigartiges Kletterhallen-Verbundsystem ins Leben gerufen.
Den Anfang dieser außergewöhnlichen Idee machte im Herbst 2004 der Verbund der beiden attraktiven DAV Kletterzentren München und Oberbayern Süd in Bad Tölz. Durch die damals hinzugekommene Kletterfläche im Kletterzentrum Obb. Süd von 1.400 qm standen insgesamt gigantische 5.850 qm Gesamtkletterfläche im Verbund zur Verfügung. Zuletzt im Oktober 2006 eröffnete dann die hochmoderne und sehr innovativ ausgestattete Kletterhalle in Gilching ihre Pforten und bescherte uns vorerst weitere 2.400 qm Kletter- und Bouldervergnügen. In den Jahren darauf wurden die drei unterschiedlichen Anlagen erneut mit Kletter- und Boulderfelsen erweitert, so dass bis Ende 2010 knapp 10.000 qm Gesamtkletterfläche zum Klettern und Bouldern bereitstanden.
Am 18.02.2011 konnte nach langjährigen Vorplanungen der Erweiterungsneubau des DAV Kletter- und Boulderzentrums München mit weiteren 2500 qm feierlich eröffnet werden, so dass alleine die Münchner Kletteranlage 7.800 qm aufweist und die Gesamtkletter- und Boulderfläche für die Verbundmitglieder sagenhafte 12.300 qm beträgt. Die unterschiedlichsten Kletter- und Bouldervariationen lassen wahrlich jedes Kletterherz höher schlagen.
Zudem ist derzeit der Baubeginn für das Kletterzentrum in Freimann für 2012 geplant, was den zusätzlichen Genuss eines phänomenalen Kletter- und Boulderzentrums im Münchener Norden bringen wird. Speziell im Bereich Bouldern werden wir auch hier neue Maßstäbe setzen!
Für die kommenden Jahre haben wir noch genug Ideen und eine gute Portion Tatendrang um weitere abwechslungsreiche Kletter- und Bouldererlebnisse bieten zu können.
Kletterzentrum München Ab dem 01.07.2011 wird es aufgrund einer Systemumstellung möglich sein die Gültigkeit der Verbundjahresmarken zu ändern. Die Jahresmarken der drei Verbundkletteranlagen (München, Gilching, Bad Tölz) gelten dann in Zukunft ein Jahr lang ab dem Kaufdatum. Wir freuen uns damit einem lange geäußerten Wunsch vieler Mitglieder nachkommen zu können. Die derzeit noch ausgegebenen Jahresmarken gelten natürlich weiterhin bis 31.01.2012. Ab 1.7.2011 werden nur noch die neuen Jahresmarken, mit Gültigkeit für ein Jahr ab Kaufdatum ausgegeben. Beispiel: Ihr erwerbt am 15.07.2011 die Verbundjahresmarke, die dann Gültigkeit bis zum 14.07.2012 besitzt. Bitte beachtet, dass für die gesamte Gültigkeitsdauer der Jahresmarke eine gültige Mitgliedschaft in einer Trägersektion der jeweiligen Halle nötig ist, also in obigem Beispiel auch für das Jahr 2012. Unsere Mitarbeiter werden nach Zusendung der neuen Mitgliedsausweise einmalig prüfen, ob die Mitgliedschaft weiter besteht und dies im System hinterlegen. Die Verbundjahresmarke kann nur in der Kletteranlage erworben werden, in der Ihr auch Mitglied einer der betreibenden DAV-Sektionen seid. Die Verbundjahresmarke einer Anlage berechtigt jedoch zum vergünstigten Eintritt in die anderen Verbundkletteranlagen.
So garantiert die Jahresmarke nahezu unbegrenzten Kletterspass. Überzeugt Euch durch einen schnellen Klick auf die einzelnen Verbundkletterhallen am besten selbst, was unsere innovative Jahresmarke für einen Mehrwert für Euch bietet und lasst Euch von uns in Klettererlebniswelten der Zukunft entführen.
PowderGuide – Risikocheck für Freerider
Der Schnee ist da und mit ihm die unbändige Lust am Wintersport abseits der gesicherten Pisten. Doch hinter der weißen Pracht lauert für Freerider auch immer die Gefahr. Der PowderGuide von Tobias Kurzeder und Holm ist bereits ein vielfach bewährter Lawinen-Trainer, der nun jedoch in dritter Auflage völlig neu bearbeitet beim Tyrolia-Verlag erscheint:
Ein Muss für alle Freerider … … die ihren Sport lieben, aber russisches Roulette hassen
Freeriding macht jede Menge Spaß, bringt aber auch die große Gefahr von Lawinenunglücken mit sich. Dieses Buch motiviert junge Freerider, egal ob Snowboarder, Freeskier oder Telemarker, sich mit der Lawinengefahr auseinander zu setzen. Und dem Autorenteam ist es gelungen, das (lebens-)notwendige Wissen verständlich, praxisbezogen und unkompliziert, mit vielen Grafiken und Fotos, darzustellen. Das Herzstück dieses modernen Lawinen-Ausbildungsbuches bildet das eigenverantwortliche Risiko-Management auf der Basis der 3 x 3-Filter- und der Reduktionsmethode, die der Schweizer Lawinenexperten Werner Munter entwickelt hat. Sie ermöglicht allen Freeridern, ihr Risiko einzuschätzen – ohne dabei auf den „Fun“ beim Tiefschneefahren verzichten zu müssen!
Tipp: Das Lawinenbuch der neuen Generation
• Ausführlicher Serviceteil mit Adressen von Lawinenwarndiensten und Kurs-Anbietern
• Laufend aktuelle Informationen auf www.PowderGuide.com
• Einzelne Kapitel stammen von den Fachleuten Lea Hartl (Wetter), Manuel Genswein
(LVS-Gerät und Rettungstechniken), Marius Schwager (Internet), Peter Oster (Erste Hilfe) und Stefan Beulke (Strafrecht)
Die Autoren:
TOBIAS KURZEDER, geb. 1974 in Freiburg, studierte Geographie und Politik. Besonders begeistern ihn alpine Skitouren, das Freeriden mit dem Snowboard, das Mountainbiken sowie fast alle Beschäftigungen, die mit Bergen und Natur zu tun haben – egal ob im Sommer oder Winter. Als Gründer des Lawinen-Präventions-Projekts „PowderGuide“ setzt er sich dafür ein, die Wintersportler auf die Gefahren beim Tiefschneefahren aufmerksam zu machen. Er leitet die Redaktion von PowderGuide.com und studiert nebenbei Philosophie und Psychologie.
HOLGER FEIST, geb. 1970 im Allgäu, wohnt in München; der ehemalige Snowboardprofi liebt Reisen zu exotischen Orten, welche er am liebsten mit dem Snowboard oder per Mountainbike erkundet. Hauptberuflich arbeitet er als Manager einer Snowboard-Firma sowie als Entwickler von Sportprodukten. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Sach- und Reisebücher. Mit dem Lawinen- Präventionsprojekt PowderGuide engagiert er sich für mehr Sicherheit im Wintersport.
Prozente Bouldern bei bergzeit.de
Ab sofort jeden Donnerstag von 16-19 Uhr heißt es bei Bergzeit Alpin in Holzkirchen Prozente Bouldern!
Und so gehts: jeden Donnerstag schrauben wir für euch ein neues Boulder-Problem an unserer Kletterwand. Pro Zug den ihr halten könnt, gibt es 1% zusätzlich auf den gewohnten Kundenrabatt. D.h. bei fünf Zügen und einem Sofortrabatt von 10% könnt ihr 15% absahnen. Die Einkaufsmenge ist natürlich nicht begrenzt.
Folgende Spielregeln gilt es allerdings zu beachten:
- der Boulder muss Onsight gelöst werden
- pro Zug gibt es 1% zusätzlichen Rabatt
- jeder Teilnehmer hat einen Versuch
- Griffe können auch vom Startgriff ange- bzw. übersprungen werden
- wer nach dem Sprung abtropft verliert allerdings alle Prozente
- ab 5sec. gilt der Endgriff als gehalten
Erstelle Packlisten mit der neue Mammut App
Mammut Packing List App
Du planst ein Outdoor-Abenteuer? Die neue Mammut Packing List App wird Dich unterstützen! Stelle Deine Packliste zusammen und teile sie mit deinem Team. So könnt Ihr Euch abstimmen, wer was mitnimmt und nichts wird vergessen. Ist die gesamte Liste abgehakt, kann eure Tour beginnen!
Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Von Mammut Proteam Athleten und der Mammut Alpine School geprüfte Basispacklisten mit Auswahlmöglichkeit von Tourart und Tourdauer,
Fehlende Items können mit wenigen Fingertipps einer Liste hingefügt werden, Bereits eingepackte Items werden mit einem Haken markiert,
Bestimmung von privaten, allgemeinen und Team-Items, Bestimmung der verantwortlichen Person bei Team-Items, Kommentarfunktion auf jedem Item für
die wichtige Vorbereitungskommunikation zwischen den verschiedenen Teammitgliedern, Die Mammut Packing List ist für iPhone iOS 4 optimiert
Schneeschuh Tour im Mondschein
Hoffentlich spielt das Wetter mit, so dass der Mond uns tatsächlich den Weg weisen kann! Starten werden wir auf der Gjaid Alm, dann geht’s zum Wiesberghaus.
Obgleich es in einer Schneehöhle zu neunt sicher recht kuschelig werden könnte, würde ich diese Erfahrung lieber auf später und geplanter verschieben









